Projektmanagement für Angefangene

Posted: Januar 10th, 2012 | Author: | Filed under: Allgemein | No Comments »

Gelegenheit macht Blogger. Kürzlich stand ich vor der Frage welche Projekmtamanagemnt Tools man eigentlich bekommt, die zumindest ein Kriterium erfüllen, nämlich Open Source zu sein. Die Frage verfolgt mich schon seit Jahren – ergebnislos. Ich habe mit mindestens einem Dutzend verschiedener Lösung schon versucht zu arbeiten (die ganzen Wikis, Blogs und Excelsheets gar nicht mitgerechnet), irgendwann gingen wir immer getrennte Wege gegangen. Bei meiner aktuellen Suche ergab sich allerdings Überraschendes. Nun mag ich aber nicht vorgreifen und stelle mal meine Fundstücke zusammen – in der Hoffnung Ihr habt noch ein paar weitere Ideen in der Schublade, die Ihr mir in die Kommentare posten könntet…

Am Anfang meiner Suche stand Trac (Der Link ist gleichzeitig die Demo-Version). Wird gerne fürs Ticketing eingesetzt, verfügt aber auch auch über eine respektable Projektverwaltung. Schön ist das integrierte Wiki. Eigentlich hat Trac alles was gefragt war, einzig den technischen Hintergrund merkt man der Software an. Stichwort: User Experience. Das ist einfach zu dröge. Da müssen große Button her und Sanduhren und lustige Bezeichnungen, damit überhaupt irgendjemand am Ende im Projekt damit arbeitet. Sollte ich aber mal wieder eine Software mit anderen Programmierern zusammenentwickeln wäre Trac meine erste Wahl. Einzig: Sind die Jungs damals eigentlich auch von Jack Wolskin abgemahnt worden?

Egal wonach man sucht, irgendwann taucht eine Software mit PHP im Namen auf. Natürlich auch beim Thema Projektmanagement. Und wie heißt die dann? Na klar, PhProject . Ich mag nicht viel Worte um das Projekt machen. Finde ich ganz prima, ist super um seine EDV-Abteilung zu kontrollieren, ob sie auch wirklich alle Tickets abarbeitet und wie schnell, verfügt über eine Dateiverwaltung und eine ToDo-Listenübersicht. Man kann also sein Projekt damit managen. Kam für mich aber dennoch nicht infrage – auch hier zu technikgetrieben.

Redmine war mein persönliches Highlight. So klar, so schön strukturiert, so nahe an Basecamp. Leider Ruby on Rails und damit für meinen Hoster kompliziert ;) Trotzdem Redmine ist meine Traumlösung weil:
- klar und einfach zu bedienen
- verfügt über ein Gantt-Diagramm (so einfach der Wunsch danach auch ist, so selten wir er erhört)
- Kommt mit Wiki on Bord,
- Dateiverzeichnis
- Kalenderfunktion, die automatisch alle Meilensteine und Aktivitätsverläufe berücksichtigt!
- und und und

Mein Favorit! Aber, wie gesagt. Ich hätte gerne was in PHP gehabt…

Wieder auf der Suche fand ich Collabtive. Die Software schaffte es immerhin auf meinen Server. Was mir sehr gut gefallen hat: Die klare Oberfläche, die Nutzerorientierung und die Kalenderfunktion, die automatisch Tasks und Meilensteine übernimmt und so dem User einen guten Überblick der noch offenen Aufgaben gibt. Alle anderen Anforderungen (Rollenmanagement, Dateiverwaltung etc) sind gut, verständlich, logisch umgesetzt. Was ich nicht verstehe: Warum kann ich einer Aufgabe, einem Projekt oder einem Milestone kein Dokument anhängen? Klarer Punktabzug. Auch dies nicht meine Wahl.

Sieger meiner persönlichen Suche war eine Lösung auf die mich Waldbeek gebracht hat. Er hat in seinem Post eigentlich alle Vor- und Nachteile zusammengefasst und ich komme zu dem gleichen Schluss wie er (und meine Lösungsabsicht ist deckungsgleich), als spare ich mir die Zusammenfassung.

Vielleicht habt Ihr ja Lust Eure Erfahrungen & Vorschläge in die Kommentare zu posten. Ich werde ich den nächsten Wochen noch ein paar Lösungen zufügen, die ich mir erstmal genauer anschauen muss.

Interessanter Post:
http://www.waldbeek.com/blog/open-atrium-ticketverwaltung-und-projektmanagement


Happy Christmas you all…

Posted: Dezember 23rd, 2011 | Author: | Filed under: Allgemein | No Comments »

Shane sieht halt von Jahr zu Jahr besser aus. Last es Euch gutgehen.

 

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jquery & css Baukästchen: Schöne Lösung für Tabs

Posted: Juli 19th, 2011 | Author: | Filed under: Allgemein, Javascript & CSS | Tags: | No Comments »

Jens Grochtdreis stellt in seinem Artikel “Bilderslider mit AccessibleTabs” eine schöne Lösung für Tabs ein, die auch noch ihren Sinn behält, wenn jquery gerade mal nicht helfen kann.

Danke @djesse für den Hinweis!


Warum brauchen wir EPUB? oder die Kodexform des digitalen Zeitalters

Posted: Mai 3rd, 2011 | Author: | Filed under: Allgemein, Digitalisierung | Tags: | 1 Comment »

Auf dem Publishers’ Forum in Berlin gab es eine – zuegegben ausschließlich werblichen Zwecken dienende – Veranstaltung zum Thema EPUB (3.0), in der die Referenten durch die Möglichkeiten & Grenzen des EPUB-Standards führten. Am Ende des Vortrags dann die obligatorische Zuschauerrunde, die in der provokanten Frage eines Teilnehmers mündete:
“Warum brauchen wir eigentlich EPUB?”

Ich war geschockt. Nachdem sich der Schreck gelegt  hatte, setzte aber auch bei mir das Nachdenken ein. Ja wieso eigentlich?

- EPUB ist ein sperriges Format. Wer einmal selbst ganz persönlich Hand an so formatiertes eBooks angelegt hat, weiß was ich meine. Validierungstools sind bei dieser Arbeit unerlässlich. Und mit jeder kleinlichen Fehlermeldung gewinnt die Überzeugung Oberhand, dass hier verbissene xhtml Fanatiker ihre Finger im Spiel hatten, die – nachdem sich HTML 5 durchzusetzen vermag – ein neues Betätigungsfeld suchen.

- EPUB vermag die Anforderungen der Verlage nur unzureichend abbilden. Satzbilder sind zwar reflowable, dafür aber auch nur sehr eingeschränkt den Berdürfnissen der Inhalte anzupassen.

- Die Erstellung von EPUBs muss im Produktionsprozess umständlich VOR dem Ausspielen in PDF angesiedelt werden und bedarf ebenso strenger Kontrolle. Das Format (und die Viewer) verzeihen keine Fehler – dafür produzieren sie mit Wonne eigene.

- ca. 2/3 (die genauen Zahlen schlage ich später mal nach, habe ich gerade nicht zur Hand) der eBooks werden im PDF-Format erstellt (und verkauft).

- Die Berücksichtigung von HTML5 in EPUB ist keine Revolution, sondern eine logische Schlussvfolgerung und bedient damit – träge, aber immerhin – eine Erwartungshaltung seitens der Nutzer

- … (ich bitte die Mängelliste in den Kommentaren zu erweitern)

Wozu also bitteschön brauchen wir EPUBs?

Auf diese Frage fand sich auf dem Podium – peinlicherweise – keine überzeugende Antwort (Keine Anklage, ich hatte mir selbst diese Frage ja ebenfalls nie offen gestellt).
Aber es gibt sie und sie ist facettenreich:

- Wir brauchen einen Standard. PDF ist keiner. Wenn wir unser gesammtes Wissen digitalisieren, dann geht das verantwortungsvoll nur in einem Format, das durch Standards gestützt wird. Die absehbar unabsehbaren Folgen eine Langzeitarchivierung von Digitalisaten in proprietären Formaten – obschon bereits praktiziert – ist sicher weniger zielführend als  die Möglichkeit diese wohlgeformt und strukturiert für die Dauer einer Ewigkeit bereitzustellen.

- Standards sind der kleinste gemeinsame Nenner zwischen Content, Software & Hardware. Nach (enormen) Startschwierigkeiten (siehe Browserkriege) ermöglichen sie ein effizientes Arbeiten. Es ist eine Frage der Zeit, bis Viewer & Reader ihre interpretatorischen Freiheiten des Formats auf die definierten Standards beschränken.

- Die für mich aber alles entscheidende Antwort ist eigentlich eine These:

  • Das EPUB(Format) ist die Kodexform des digitalen Zeitalters.

Das Internet – und die damit verbundene Hypertextualisierung lebt vom ungezügelten Umfang. Es ist ja gerade dies ein Alleinstellungsmerkmal der Online-Publisher, sich nicht beschränken zu müssen (Wikipedia vs. Brockhaus). Der Digitalisierte aber ist weiterhin auf der Suche nach abgeschlossenen Einheiten (ich nenne das immer Content-Container), die – ähnlich wie das Buch im Regal -  verlässlich und unverrückbar (zumindest für den Moment) Wissen (umfassend, aber eben auch endlich) erschließt (kleiner Seitenhieb: erschließen und abschließen…).
Die Unendlichkeit ist im Lesen wie im Leben eine furchtbare Vorstellung.
Verwertbares Wissen muss definiert sein in Umfang und Zeit. Dadurch erst wird es überprüfbar und erhält im wissenschaftlichen Sinne erst die Legitimation in den Diskurs aufgenommen zu werden.
Ein Text, der sich stetig – unbemerkt – verändern kann, ist dazu nicht in der Lage.

Das EPUB-Format leistet fast nichts, außer eben das: Es packt eine beliebig große Zahl von (in hypertextausgezeichneten) Inhalten in einen Container und fixiert diese damit.

In diesem Weltbild kann jeder Inhalt zum EPUB werden. Dieser Blogtext ebenso wie meine universitäre Abschlussarbeit oder ein Liedtext von Walther Schneider. Es ist schlicht egal. Nur im EPUB-Format ist es standardisiert, Fixierter Inhalt. Ihn kann ich heimtragen, ins Regal stellen und jederzeit in einen (historisch) korrekten Zusammenhang stellen. Er ist archivierbar geworden, lesbar auf vielen Endgeräten, er ist ein
umschlossener Block – die Kodexform des digitalen Zeitalters.

 


Das ZDF und die verzweifelte Suche nach dem digitalen Gral

Posted: April 14th, 2011 | Author: | Filed under: Allgemein | 3 Comments »

Ich lauschte heute der ZDF HR Neue Medien, wie sie den versammelten Digitalisierten Wahnsinnsideen aus dem elektronischen Hinterhof des Hausfrauensenders kolportierte – und war verstört.

Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich den Elektrischen Reporter für eine mäßig gute Idee halte, die aus (mir immer noch nicht ganz transparenten Gründen) dereinst einen Grimme Online Award bekommen hat und seitdem als eingekauftes Vorzeigekind gehätschelt wird. Geschenkt. Das darf man erzählen, ich muss es nicht mögen.

Richtig irritiert war ich ob der Bekanntschaft mit Dina Foxx, der Mainzer Wunderwaffe im Kampf um die Gunst der längst Verlorenen. Frau Fox ist – nein, da liegst Du falsch – kein Pornostar, sondern eine Verschollene, die im Rahmen eines hausgemachten Thrillers irgendwie in Schwierigkeiten geraten ist und deren Verbleib nicht im Rahmen der Sendezeit geklärt werden kann. Das Rätsel um Dina Fox – so die Idee der Redaktion – möge der geneigte Zuschauer doch bitte in einer Art Virtual Reality (Bussword: Crossmediales Storytelling) selbst im Internet lösen, oder den Fernsehabend einfach abhaken.
Und es geht noch peinlicher. Auf der eigens zusammengdübelten Webseite gibt es zu lesen: “Dina Foxx – auch bekannt als Datagrrl” Aha.

Habe ich eine Erscheinung? Hatten wir das nicht alles schon einmal?
Ja, hatten wir. Aber nun sind ja auch schon wieder ein paar Jahre rum, da kann man es doch noch einmal versuchen mit der total abgefahrenen Idee Online und Offlinewelt zu verbinden.
Schwamm drüber. Auch der aufgedrehte “Ich mach was mit Medien” – Nachwuchs muss beschäftigt werden.

Aber: ist es klug von einem Sender, der seine Ausgaben für Online um 60 Prozent steigerte diese frivole Peinlichkeit als Benchmark seiner digitalen Leistungsfähigkeit beim größten deutschen Bloggertreffen vorzuzeigen? Ich denke nicht.

Abgesehen von einem mir die Schamesröte ins Gesicht treibenden Plott, müssen wir doch mal einesfesthalten: Die digitale Gesellschaft ist doch nicht infantil! Das ist hier doch kein Kindergarten dem es nach neuen Klötzchen lechzt. Für wie bekloppt haltet Ihr uns eigentlich?

Dann stellte ein ebenso verwirter Kollege die für mich erlösende Frage an die stolz präsentierenden: “Welche Erwartungen habt Ihr eigentlich ans euer Projekt?” Die Antwort – ich will den Spannungsbogen jetzt nicht überstrapazieren, aber das war schon krass – lautete wie befürchtet: “Keine”.

Das meine Lieben ist wohl auch besser so. Wir müssen keine Propheten sein, um zu behaupten, dass die Idee ein Flopp wird.
Warum? Weil die Grundannahme gar nicht stimmt: Die Blogger da, die gucken gar kein Fernsehen, die müssen wir von der Konsole an den Fernseher zwingen. Neeee, so ist das nicht, auch wenn das so schön einfach wäre und die hauseigenen Probleme so schön lösen würde.
Wahr ist aber: Digitalisierte sind genauso Fernsehzuschauer, wie Buchleser, Fußgänger, Autofahrer, glücklich und depressiv. Und was ich als Digitalisierter möchte, geht mir als Fernsehzuschauer auf die Nerven und vice versa.

Ich erwarte gutes Programm. Ich erwarte, dass Disskurse aufgenommen werden, ich möchte Eure Sendungen auch im Netz finden, ich will sie da auf keinen Fall zuende spielen.
Fernsehleute sollten Fernseh machen. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger! Darin sollt ihr besser werden. Der Kern Eurer Arbeit ist ein Massenmedium ohne Rückkanal. Das ist genau das, was ich genieße und genau das, was ich von Euch erwarte. HÖRT ENDLICH AUF MIT DEM KRAMPF den Zuschauer verzweifelt an irgendwas live zu beteiligen. Das Fernsehen ist das Fernsehen, Das Kino ist das Kino, das Internet ist das Internet.

Ich bin frustriert, das gebe ich zu. Nur eine Stunde zuvor erzählte Die MeinAugenschmaus- Bloggerin (eine echte Entdeckung, die sich schon jetzt auf meine Bestenliste geschrieben hat), dass ab 2013 auch Gehörlose einen (zwar verminderten) GEZ-Gebührensatz zahlen müssen. Deutschland hat (im europäischen Vergleich) sehr geringen Anteil an Vertexteten Fernsehbeiträgen. AUf die Frage was denn als Gegenleistung für die Zahlungen zu erwarten sei, versicherte das ZDF die Champions-League SPiele im nächsten Jahr zu untertiteln…

Und jetzt: abschalten.


Lebenszeichen

Posted: April 13th, 2011 | Author: | Filed under: Allgemein | No Comments »

Nach einigen Wochen des Schweigens, nehme ich jetzt mal den Auftakt der re:publica zum Anlass die Lösungen für den digitalen Alltag weiterzuführen. Da haben sich in letzter Zeit so einige angehäuft, über die ich nachdenken musste und so ein zwei Lösungen sind dabei herausgekommen. Ähnlich wie  Jan habe ich mir mal den Ablaufplan für die nächsten drei Tage zusammengestellt. Von den meisten Sessions werde ich wohl in meiner Eigenschaft als Epler beim AKEP berichten. Da findet Ihr dann auch die ganz subjektiven Eindrücke der Vorträge.

 

Was mir bei der Durchsicht des Programms aufgefallen ist: Altersmüdigkeit. Gut ein Drittel der Themen hatten wir schon mal, manchmal sogar mit gleichem Referenten und Titel. Da wäre zum Beispiel mixdt.tv Zugegben eine geile Idee und ein gar nicht soooo schlechtes Projekt. Nachteil: Es kommt weder aus den Hufen noch entspricht es der Alltagsrealität. Mehr dazu hier>> Kurzum: Ich kann (oder möchte) mir nicht vorstellen, dass bei allen Einreichungen wirklich nichts besseres dabei war als den roten Irokesen über Quatsch erzählen zu lassen. Wie im letzten Jahr auch, sind übrigens die wenig WIRKLICH interessanten Vorträge eher in der Schiene Sponsored Talk angesiedelt. Und noch etwas ist mir aufgefallen: Kaum Entwicklerzeug. Schade. Braucht die Bloggerelite das nicht mehr? In Zeiten in denen technologisch so viel passiert: App-Commerce and Mobile-Content etc. kein einziger Vortrag, kein Howto, kein Tutorial, keine Entwicklerstimme, die klärt was sonst noch so geht?

 

Dafür viel Gerede um den heißen Brei, prästudentisches Gefaselfallen. Mal sehen, vielleicht werde ich ja noch überrascht. Überrascht hat mich übrigens auch die Ankündigung von < Günther Dueck > im Programm. Toller Referent. Aber frei nach Herrn Lehmann: Schnell da sein, schnell weg sein, ist er im finalen Programm dann doch nicht vertreten. Vielleicht habe ich ihn einfach auch noch nicht gefunden….

…So genug rababert. Also, mein L:aufzettel >>


Eine sehr lyrische Reaktion

Posted: Januar 25th, 2011 | Author: | Filed under: Allgemein | No Comments »


Wahre Leidenschaft an der Druckmaschine

Posted: November 16th, 2010 | Author: | Filed under: Allgemein | No Comments »

Nur ein einziges Mal in dieser Druckerei ein eigenes Plakat drucken lassen.


Kante “im ersten Licht”

Posted: November 6th, 2010 | Author: | Filed under: Allgemein | No Comments »

war der erste Track, den ich von Kante kennengelernt habe und es ist immer noch ein sensationelles Video! Konservierte Zeit. Achtet mal auf den Laptop. Der hat in meiner ersten kargen Behausung ebenfalls seinen Dienst getan. Jahre her jetzt. So schlichte Filme macht ja heute kaum noch jemand.


Die Buchmesse im Schnelldurchlauf

Posted: Oktober 9th, 2010 | Author: | Filed under: Allgemein | No Comments »

Was wir nach fünf Tagen Buchmesse wissen: Der Oyo kommt Ende Oktober, blättert langsam um, sieht aber nicht schlecht aus.

Die Party der jungen Verlage – die beste Party, weil nicht exklusiv – ist wahrlich open end

Es wird kaum getwittert

Das eBook kommt – stetig aber nicht gewaltig

Der Kaffe ist mit jedem Tag besser geworden.